Produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit und Führung im virtuellen Team

 

Nicht nur die Geschäftsmodelle in Unternehmen verändert sich rasant, sondern auch der Arbeitsalltag jedes Einzelnen. Tools geben uns ganz neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Jeder kann heute sein volles Potential entfalten und ins Unternehmen individuell einbringen – sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Wir können flexibel von überall und jederzeit arbeiten und miteinander in Interaktion treten. Dies bringt sehr viele Vorteile aber auch Herausforderungen in etablierten Strukturen mit sich.

In vielen Unternehmen ist vermehrt eine Art hybride Teamkonstellation zu beobachten: Teammitglieder und Teamleitung arbeiten gemischt mehr oder weniger an einem Ort und virtuell zusammen oder einzelne Teammitglieder, viel häufiger aber die Teamleitung, sind fernab lokalisiert. Eine reibungslose Kommunikation ist dabei entscheidend. Aber einfach nur Tools einzusetzen, reicht nicht aus. Diesen Fehler der reinen Tool-Fokussierung sehe ich bei so vielen Unternehmen. Die virtuelle Zusammenarbeit und die Führung auf Distanz benötigt bestimmte Gestaltungsansätze.

 

Dabei gilt es bestimmte Herausforderungen zu meistern:

  • Teammitglieder sollen sich wie in der analogen auch in die digitale Welt einbringen, mitmachen und produktiv arbeiten
  • Entscheidungen müssen schnell getroffen werden, Aufgaben müssen richtig delegiert werden – dies wird bei der Zusammenarbeit auf Distanz noch essentieller als in Teams vor Ort
  • es muss ein klares Commitment zur Aufgabenerledigung und Vertrauen zur Ausführung vorliegen
  • jedem Teammitglied muss seine Rolle klar sein
  • es auch bei mangelndem Face-to-Face-Kontakt ein Wir-Gefühl entwickeln
  • dem Gefühl der Isolation muss entgegengewirkt werden
  • es sind angepasste Methoden für Feedback, Motivation und Erhöhung des Engagements einzusetzen
  • Teammitglieder müssen in der Lage auftretende Probleme selbst zu lösen und selbstorganisiert zu arbeiten
  • bei der Vielzahl an Social Collaboration Tools gilt es die richtigen auszuwählen und Nutzungsorientiert einzusetzen

 

Führungskräfte und Mitarbeiter, mit denen ich spreche, suchen nach Klarheit und Orientierung, was konkret zu tun ist. Dabei ist es wichtig, den ersten kleinen und einfachen nächsten Schritt auf Basis der jetzigen Unternehmenssituation zu identifizieren.

 

So gelingt die virtuelle vernetzte Zusammenarbeit und das Führen auf Distanz:

  • Ziele und gemeinsames Verständnis in Form einer Teamvision zu schaffen
  • Arbeitsumgebung für virtuelle Zusammenarbeit anzupassen
  • Sicherzustellen, dass alle im Team über die benötigten Werkzeuge und Tools verfügen
  • Tools nach Einsatzszenarien richtig auszuwählen und einzuführen
  • ein Team Agreement als Commitment und Ausgestaltung wichtiger Kriterien und Rahmenbedingungen der virtuellen Zusammenarbeit aufzustellen
  • Transparenz über Rollen und Verantwortlichkeiten zu schaffen
  • Entscheidungen und Aufgaben richtig und angepasst zu delegieren
  • Feedback, Dankbarkeit und Wertschätzung in virtueller Form zu geben
  • Methoden um das Teamgefühl auf Distanz zu stärken (quasi eine „virtuelle“ Kaffeeküche)
  • Online Meetings effizient zu gestalten
  • Interkulturelle Unterschiede und Besonderheiten in internationalen Team meistern

 

Ich gebe Ihnen eine bewährte Roadmap zur Umsetzung dieser Punkten. 

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